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Remote HMI

 

The next generation

 

In explosionsgefährdeten Bereichen der Prozessautomatisierung ist die Remote-Bedienstation nach wie vor die bevorzugte Lösung zur Bedienung und Überwachung von Maschinen. Der zugehörige PC befindet sich dabei im sicheren Bereich, wo er über eine Schnittstelle für Keyboard, Video und Maus mit der sogenannten KVM-Box verbunden ist. Ein häufiges Problem: Die derzeit auf dem Markt eingesetzten Remote HMI Systeme haben oftmals Schwierigkeiten mit modernen digitalen Schnittstellen und sind wenig flexible für die Einbindung in zeitgemäße Netzwerklösungen.

R. STAHL hat die Lösung: eine neue Remote HMI Generation, die beides ermöglicht  - den problemlosen Anschluss an ältere Systeme mit analogen VGA- und PS2-Schnittstellen sowie die moderne Anbindung an PCs mit DVI und USB. Die Einbindung in moderne Netzwerke ist sehr einfach durch die Verwendung von Standard-Ethernet. Standardgemäß ausgestattet mit Touchscreen und mehrere Schnittstellen, bieten die neuen Remote HMIs unzählige Anwendungsmöglichkeiten.

 

 Geräte ET/MT-5x6


Der Klassiker

Der PC ist über die Schnittstellen für Keyboard (K), Video (V) und Maus (M) an die KVM-Box angeschlossen. Diese kommuniziert über Ethernet TCP/IP mit der Remote Station. Physikalisch kann die Verbindung über Kupfer Tx, Lichtwellenleiter (LWL) Fx oder auch WLAN ausgeführt sein.

 

Der Zukunftsstandard

Die Verbindung über die KVM-Box, unser derzeitiger Standard, wird in Zukunft mehr und mehr modernen Thin-Client-Anwendungen weichen. Umso besser, dass die neue Remote Station schon heute beides kann - mit der KVM-Box verbunden oder als Thin-Client eingesetzt werden.

 

Der Alleskönner

Hier zeigt sich die flexibilität des neuen Systems: Von verschiedenen Remote Stationen kann jeweils auf mehrere PCs zugleich zugegriffen werden - zum Beispiel sowohl auf die Prozessautomatisierung als auch auf ein Condition-Monitoring-Tool.

 

Der Kostensparer

Benötigt man mehrere Remote Stationen und möchte dabei Lizenskosten sparen, können bis zu vier Remote Stationen über einen Ethernet-Switch an eine Workstation angeschlossen und so mit der KVM-Box verbunden werden. Dabei zeigen alle Stationen das gleiche Bild der Workstation.

 

Der Großdarsteller

Sie benötigen eine größere Informationsfläche? Dann kann das System den Inhalt von bis zu acht Monitoren auf die entsprechende Anzahl von Remote Stationen verteilt darstellen. Im Span-Modus und mit Touchscreen-Bedienung. Alles ist möglich.